Allgäuer Lehrstellenbörse Kempten – Termin 2018

Vor kurzem wurde der Termin der Lehrstellenbörse in Kempten für 2018 veröffentlicht. Alle Schüler,  die Infos über die verschienenen Ausbildungsberufe und -Betriebe im Allgäu abgreifen wollen, sollten sich diesen Tag rot im Kalender anstreichen:

Samstag, 03. März 2018

Wie immer werden die drei Kemptener Berufsschulen den Tag zusammen mit der Handwerkskammer organisieren.

Natürlich werden auch wir wieder dabei sein. Alle Interessierten sind eingeladen, unsere Ausbildungsmöglichkeiten, die Firma, die Produkte, und – fast am wichtigsten – uns kennenzulernen! 😉

Nähere Infos gib’s dann noch rechtzeitig vor der Messe, ist ja noch ein Weilchen hin.

Interessierte dürfen natürlich weiterhin auch vorher schon Kontakt zu uns aufnehmen. Gerade wenn es um Praktikumsplätze geht, bitten wir um möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme, da wir diese nicht unbegrenzt anbieten können.

Wir sehen uns – auf der Allgäuer Lehrstellenbörse 2018!

iPEK Mechatroniker Azubis Team Lehrstellenbörse

 

 

 

 

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Motek Messebesuch 2017

 

Mechatroniker Azubis Allgäu Motek 2017-1.jpg

Im Oktober steht für unsere neuen Mechatroniker-Azubis jedes Jahr ein besonderes Event an: Ein Besuch der Messe Motek in Stuttgart. Dort können die neuesten technischen Entwicklungen und Trends der großen und kleinen Baschinenbauer der verarbeitenden Industrie bewundert werden.

Neben Robotern, automatisierten Fertigungsstraßen, Hologrammen und vielem anderen mehr, das bestaunt werden kann, bieten einige Hersteller auch interessante mitmach-Aktionen an.

Am Stand der Fa. Pilz GmbH zum Beispiel konnten sich unsere Jungs beim Kickern beweisen – gegen einen vollautomatischen Kickerautomat. Fast hätte Laurents auch eine Chance gehabt zu gewinnen – am Schluss stand es jedoch trotzdem 8:2 für den Kicker… 😉

Nach der Mittagspause konnte auch der Tagespunkt „massenhaftes Einsammeln von Give-Away’s“ zu aller Zufriedenheit abgeschlossen werden, und so traten wir wieder den Heimweg an. Trotz dem obligatorischen Stau auf der A8 waren wir dann noch fast pünktlich zum Feierabend wieder zurück in Sulzberg.

Bei dieser Gelegenheit: Dank geht raus an Sebes und Zischti – für die unkomplizierte Organisation des Autos für diesen Tag. Hat super geklappt – Danke euch!

Laurents, Manuel und Jörg

 

 

Ausbildungsbeginn 2017

Am 04. 09. war es endlich soweit: wir durften unsere „Neuen“ im Team der angehenden Mechatroniker begrüßen – Mechatroniker Ausbildungsbeginn

Herzlich Willkommen Laurents und Manuel!

Nach ersten erfolgreichen Grundlagen-Lerneinheiten in Elektrotechnik, Steuerungstechnik und Mechanik dürfen die beiden an ihrem Einführungsprojekt zeigen, was sie bereits drauf haben. Denn es gilt schließlich das gelernte gleich mal anzuwenden, um ihr Einführungsprojekt möglichst fehlerfrei zu bauen und „zum laufen“ zu bringen – eine FPV Racing Drohne!

Über den Verlauf des Aufbaus werden wir in den nächsten Beiträgen berichten, jetzt steht erstmal die erste Blockwoche Berufsschule an. Also Jungs – Bücher und Taschenrechner einpacken, und mal fleißig Theorie pauken! 😉

Standortwechsel

Ein Wechsel seines Standorts ermöglicht manchmal eine ganz neue Sicht der Dinge…

iPEK Hirschegg Kleinwalsertal

…und ist auch oft einfach notwendig: Nachdem zur Ulaubszeit immer mal wieder Kollegen vertreten werden müssen, sind Linus und Marie zur Zeit für iPEK im „Auslandseinsatz“ – Sie unterstützen die Kollegen der Kabeltrommel-Abteilung in Hirschegg.

An diesem Standort im Kleinwalsertal (Österreich) werden die Kabeltrommeln und Steuergeräte unserer Anlagen gebaut. Aufgrund dieser stark elektroniklastigen Geräte bildet iPEK in Hirschegg auch Elektroniker aus. Außerdem befindet sich dort seit jeher die Zerspanungsabteilung, in der auch unsere Metalltechniker ihre Ausbildung durchlaufen.

Also rein in’s Elektro-Auto, und ab über die B19 an Oberstdorf vorbei, ins schöne Kleinwalsertal! (Akku laden während der Arbeit nicht vergessen ;-))

Die erste Aufgabe, die den beiden dort übertragen wurde, war die Montage der RAX300 Kabeltrommel.

Nach einigen Tagen gründlicher Einweisung durch die Profis aus der Kabeltrommel-Abteilung lief die Produktion der RAX300 bereits „wie geschmiert“. Inzwischen sind die beiden auch hier eine echte Unterstützung der Produktion.

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Danke für euer Engagement, Linus und Marie!

Mein Praktikum

Praktikum Mechatronik iPEK Sulzberg Allgäu

Mein Name ist Marc, und ich werde nächstes Jahr die Mittelschule mit der Mittleren Reife abschließen. Deshalb informiere ich mich gerade, wie es danach weiter gehen könnte. Aus diesem Grund habe ich auch Ende Mai ein Praktikum als Mechatroniker bei iPEK absolviert.

Dabei habe ich zuerst bei der Produktion des Kameratyps RCX90 mithelfen dürfen. Es waren verschiedene Baugruppen herzustellen, auch das Löten durfte ich kennenlernen. Am zweiten Tag konnte ich mich dann bei der Produktion des RX130 Fahrwagens beweisen. Dort durfte ich auch beim Aufbau helfen, und auch beim Test des fertigen Wagens.Praktikum Mechatroniker iPEK Sulzberg Allgäu

Der Mittwoch hat mir sehr viel Spaß gemacht – Ich durfte den ganzen Tag eine Inspektionsanlage testen! Der Fahrwagen hatte eine neue Software aufgespielt bekommen, die ich durch Bedienen der Anlage auf Fehler testen durfte (sieht man auf dem Foto).

Am Donnerstag konnte ich in der Endtest-Abteilung Einblick bekommen, wie die einzelnen Komponenten zu einem Gesamtsystem miteinander verbunden werden. Anschließend werden die Anlagen dort einem ausführlichen Endtest unterzogen, bevor sie für den Versand zusammengepackt werden.

Am letzten Tag durfte ich bei den Azubis dabei sein, als sie einen selbst gebauten Testaufbau geprüft und in Betrieb genommen haben. Dabei mussten sie auch eine Prüfung der elektrischen Sicherheit nach VDE-Vorgaben erledigen.

Insgesamt war es für mich ein sehr schönes, informatives Praktikum, bei dem ich sehr viel gelernt und neues Wissen mitgenommen habe!

Marc

Aktion, Drama & Comedy – unser Azubiausflug 2017

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Sulzberg, Mittwoch 17. Mai 2017. An diesem Tag haben wir Mechatronikerazubis, gemeinsam mit unserem Ausbilder unseren Azubi-Ausflug unternommen. Leider konnten nicht alle mitkommen (gute Besserung Marie!). Unser Ziel: Der Hochseilgarten „Bärenfalle“ in Immenstadt.

So sind wir mit der Seilbahn mit einem wunderschönen Ausblick nach oben gefahren.

Nach einer kleinen Einweisung (Safety first!) durften wir dann auch ab in die Baumkronen. Wir waren uns alle einig, dass die Station „fliegender Bär“, aufgrund des Wetters und des Fahrtwindes, die entspannteste von allen war. Aber natürlich haben wir auch ein paar anstrengendere Parcours durchgemacht, bei denen der ein oder andere auch ein wenig Angst bekam.

Nach 3 tollen Stunden Klettern sind wir erst mal was essen und trinken gegangen. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, kam das, worauf sich hauptsächlich die Männer unter uns gefreut haben – Die Abfahrt mit dem Alpsee-Coaster.

Zitat: „Wir bremsen kein einziges mal, mit Vollgas durch!“

Dabei haben sie leider die anderen Leute vor ihnen nicht bedacht, die dann doch etwas ängstlicher (also deutlich langsamer) waren. Die einzige Lösung war, vor den Kurven mitten auf der Bahn stehen zu bleiben und zu warten bis die voraus fahrenden weg sind. Anfangs hat das ja auch ganz gut funktioniert. Bis die Bremsen unserer lieben Sonja dann „versagt haben“ und sie mit großem Anlauf in mich rein gefahren ist… Anschließend (mit reichlich Kopfschmerzen meinerseits) haben wir unten an der Talstation noch etwas getrunken und danach ging es auch schon wieder nach Hause nach einem anstrengenden, aber tollen Tag.

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Nicole

Fahrzeugausbau

FZ comic skaliert

Aufgrund ihrer handwerklichen Fähigkeiten sind unsere Azubis gefragte Leute im Betrieb. Diese Woche durften deshalb die Lehrlinge des zweiten Lehrjahres in einer noch relativ jungen Abteilung im Hause iPEK mitwirken – im Fahrzeugausbau.

Diese Abteilung hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Inspektionsanlagen fest in Inspektionsfahrzeuge zu montieren. Ihre Aufgabe ist es auch, durch den Einbau von zuverlässiger technischer Sonderausstattung und einer möglichst ergonomischen Anordnung der einzelnen Elemente das effiziente Arbeiten der Inspekteure zu erleichtern.

So wird jedes bestellte Fahrzeug (Mercedes Sprinter oder Volkswagen T5) individuell nach Kundenwünschen konfiguriert und aufgebaut.

Dadurch sind natürlich an jedem Fahrzeug viele Arbeitsschritte nur durch handwerkliche Arbeit zu bewerkstelligen. Damit ist die Abteilung Fahrzeugausbau natürlich bei unserem Linus genau an der richtigen Adresse. Durch seine handwerkliche Erfahrung, auch aus dem privaten Bereich, konnte er auch hier mit seinen „Mechaniker-Skills“ glänzen und mithelfen, dass auch dieser Sprinter pünktlich zum Auslieferungstermin fertiggestellt wird.

Danke, Linus!